Ana Storys
"We bist du..?" Das Mädchen wischte sich die verbliebenen Tränen von den Wangen, schaute sein Gegenüber misstrauisch an.
Wie aus dem nichts war sie gekommen....
Das rythmische Tropfen des Wasserhahnes den sie soeben aufgedreht hatte um sich ihr Gesicht zu waschen, die Spuren ihrer Tränen verschwinden zu lassen erfüllt den gelblich gekachelten Raum der Schultoilette, die in allen, wirklich allen Schulen gleich aussahen.
Das fremde Mädchen lächelte.
Sie war etwa so alt wie sie selbst und wohl auch etwa gleich groß.
Ging sie in ihre Klasse?
Wärend das Mädchen ihr fremdes Gegeüber musterte war sie sich sicher das sie sie hier noch nie gesehen hatte.
Sie wäre ihr aufgefallen, ganz sicher. Die mittellangen graublonden Haare die sich zum Ende hin leicht wellten, die geraden Großen Augen von einem unnatürlichen blau, wie hlle Haut, Markelos.
"Ana..." antwortete die Fremde, aus diesen perfekt geformten rosanene Lippen.
Sie trug gewiss kein makeup, sie war so schön.
"Nenn mich Ana...!" sie schenkte ihr ein lächeln, welches verblasste als sie die Hand asustreckte um dem Mädchen die Tränen aus dem Gesicht zu wischen.
"Warum hast du denn geweint?" erkundigte sie sich sofort.
Beinahe beschämt sah das Mädchen zur Seite.
"Ach, nur so...geht dich auch ncihts an...ist meine Sache.." nuschelte sie.
Sie war unsicher im Umgang mit Fremden, wandte sich lieber ab als unter dem Fragenden Blick der anderen der sie zu durchleuchten schien zu stehen. Erneut stellte sie das Wasser an, wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser.
"Du bist unglücklich, stimmts?" eine beinahe scharfe Bemerkung, und leider zu wahr als das sie es abstreiten konnte.
Nein, beliebt war sie nicht. Sie war keine von den lauten, sich in den Mittelpunkt drängenden Schülerinnen, sie war eher still und hielt sich zurück.
Jemand versteckte ihrre Bücher? Ach, das war doch nur zum Spass...
Jemand tuschelte über sie, so das sie es auch genau hören konnte, lachte dann?
Sollen sie doch..ihr machte das doch nichts aus. Sie stand doch da drüber....oder nicht?
Ihre Hände hielten sich am Rand des Waschbeckens fest, ließen nciht los. Sie drehte sich nicht um.
"Dabei hast du so etwas besonderes an dir.." fuhr die Stimme fort, das Mädchen sah im Spiegel wie die Fremde an einer der glänzenden Haarsträhnen zupfte, sie anscheinend ausgiebig betrachtete.
Dabei konnte sie wohl noch so lange nach einem Markal suchen, es gab keinen, sie saßen perfekt auf ihrem Kopf.
"Besonders? Ha, natürlich...." zischte das Mädchen i ihr eigenes Spiegelbild, kontrollierte ihr Aussehen.
Im Gegensatz zu der Fremden musste sie immer darauf achten das keine Strähne abstand, sie keinen Pikel hatte den man zusehr sah, das Makeup saß.
"Natürlich! Das würden die anderen auch sehen, wenn du nur etwas mehr aus dir machen würdest......" merkte die Stimme wieder an.
Das Mädchen wandte den Blcik vom Spiegel, drehte sich um und sah ihr Gegenüber direkt an.
"Wie meinst du das? Etwas mehr aus mir machen?" ihr Blick wurde kalt.
"Mir stehen die ganzen schickn Klamotten eben nicht, darin sehe ich albern aus. Auf hohen Schuhen kann ich nicht laufen und mich einfach zu den anderen stellen..nein, das kann ich nicht." erklärte sie beinahe etwas gereizt.
"ich kann nicht ich kann nicht ich kann nicht..." ihr Gegenüber verdrehte die Augen.
"Das ist alles was ich von dir höre. Lass dir das nicht einreden, natürlich kannst du! Die anderen wolle doch nur das du dich mies fühlst, weil du Konkurrenz für sie darstellen könntest. Du könntest schöner sein und besser aussehen als sie alle! Das wissen sie. Sie haben Angst..!" rklärte die Stimme in schnellem Ton mit heller Stimme.
Dann lächelte sie wieder, tart einen Schritt auf sie zu und legte dem Mädchen die Hände auf die Schultern.
"Ich könnte dir damit helfen, wie wärs? Wir könnten Freunde sein..?" damit umarmte sie sie, eifnach so.
Und das Mädchen fühlte sich geborgen. Angenommen.
Und nach ein paar Sekunden erwiederte sie die Umarmung.
"Das klingt toll......."
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